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Läuteordnung

Läuteordnung der ev. Kirchengemeinde Neukirchen-Knüll

Glocke 1   ist die größte, tiefste Glocke mit dem Ton c
Glocke 2  ist die mittlere Glocke mit dem Ton d
Glocke 3  ist die kleinste, höchste Glocke mit dem Ton e 
 
Die Glocken läuten zum Gebet und zum öffentlichen Gottesdienst. Regelmäßig geläutet wird zu den Gebetszeiten werktags und zum wöchentlichen Sonntagsgottesdienst. Dazu kommen weitere Gelegenheiten: Andachten und Ähnliches, Gottesdienste zur Eheschließung, Trauerfeiern und Sonderfälle wie Konzerte...

Folgende Läuteordnung hat der Kirchenvorstand beschlossen:

Werktags wird zum Tageszeitengebet geläutet:  
07 Uhr Glocke 1                
11 Uhr Glocke 1                
18 Uhr Glocke 1

Beim öffentlichen Gottesdienst der Gemeinde in der Nikolaikirche wird folgendermaßen geläutet:  
Sonntag- und Feiertags um 10 Uhr      
1 Std. vorher                           Zeichenläuten Glocke 3      
½ Std. vorher                          Zeichenläuten Glocke 3      
10 Min. vorher                         alle Glocken

 Sonntag-, Feier- und Wochentags am Abend      
½ Std. vorher                           Zeichenläuten Glocke 3      
10 Min. vorher                         alle Glocken
beim Beten des Vaterunser    Glocke 3 
 
Weihnachten wird beim Lied „O du fröhliche“ geläutet mit allen Glocken.
Osternacht wird beim Lied „Christ ist erstanden“ geläutet mit allen Glocken
Konfirmation wird während der Einsegnung geläutet mit  allen Glocken. 
 
Bei Andachten, Musikalische Vespern und ähnlichem wird  folgendermaßen geläutet:      
½ Std. vorher                           Zeichenläuten Glocke 3      
10 Min. vorher                          alle Glocken
beim Beten des Vaterunser     Glocke 3 

                                              
Bei Gottesdiensten zur Trauung in der Nikolaikirche wird folgendermaßen geläutet:      
10 Min. vorher alle Glocken 
 
Die Trauerfeier einer/eines evangelischen Christin/Christen findet in der Regel in der Marienkapelle auf dem Friedhof statt, kann aber auch aus gegebenem Anlass in der Nikolaikirche oder in der Kapelle von St. Martin stattfinden (öffentlich bekannt gemacht).
Dann wird folgendermaßen geläutet:      
½ Std. vorher Zeichenläuten    Glocke 1    
10 Min. vorher                          alle Glocken
Findet die Beisetzung getrennt von der Trauerfeier statt, wird dazu nicht gesondert geläutet, sondern empfohlen, die Beisetzung zu einer Zeit anzusetzen, zu der ohnehin geläutet wird. (Z.B. um 11 / 18 Uhr) 
 
Sonstiges:

In der Silvesternacht wird um 24 Uhr 10 Min. geläutet mit allen Glocken.  
Bei geistlichen Konzerten oder Konzerten mit geistlichem Inhalt  wird folgendermaßen geläutet,  wenn der/die Verantwortliche der Kirchengemeinde es bestimmt:    
½ Std. vorher Zeichenläuten       Glocke 3    
10 Min. vorher                             alle Glocken 
 
An Gedenktagen oder zu besonderen Anlässen kann geläutet werden, wenn damit ein Gebet oder ein anderer geistlicher Teil verbunden ist.

Neukirchen, den 03.01.2018 

 

 

NIKOLAIKIRCHE

Förderverein Nikolaikirche e.V. 


In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 24. Oktober haben die Anwesenden einstimmig die Auflösung des Vereins beschlossen.  
Die Liquidatorin gibt dies hiermit offiziell bekannt.  
Sie veranlasst die Überweisung der Spendengelder des Kontos an die evang. Kirchengemeinde und meldet die Beendigung des Vereins an.  
Warum dieser Schritt?  
Ein Verein innerhalb der Institution Kirche macht nur Sinn, wenn es um Spenden für ein Projekt geht, das außerhalb des kirchlichen Bereiches liegt. Dies ist ja hier nicht der Fall. Ein Verein muss eine jährliche Mitgliederversammlung einberufen, ist dem Finanzamt und dem Amtsgericht verpflichtet. Dies alles ist recht aufwendig und kostet auch Geld.  
Die selben Möglichkeiten des Vereins bietet auch ein Förderkreis. Erleichternd  ist, dass er ohne die Auflagen existieren kann.  
So haben wir in einer anschließenden zweiten Sitzung die Gründung eines Förderkreises beschlossen. Er trägt den Namen:  
Förderkreis Renovierung Nikolaikirche Neukirchen-Knüll. Die Satzung geht zur Genehmigung an das Landeskirchenamt.  
Die Spendengelder des Förder-Vereins werden von der Kirchengemeinde 1:1 auf ein neu zu gründendes Konto des Förder-Kreises zweckgebunden überwiesen. D.h. das Geld ist für nichts anderes verwendbar als für Renovierungsarbeiten an der Nikolaikirche (es ändert sich also daran nichts). 
Der Förderkreis ist Teil der Kirchengemeinde und darum sowohl förderfähig als auch steuerbegünstigt. Spendenquittungen werden über die Kirchengemeinde ausgestellt.  
Ich danke allen, die sich seit 2006 im Förder-Verein engagiert und bisher für die Erhaltung unserer Kirche gespendet haben! Wir hoffen, dass die jeweilige Mitgliedschaft übergeht in eine Mitgliedschaft im Förder-Kreis und dass auch weiterhin Spendengeld angesammelt werden wird.  Wenn alles abgewickelt und genehmigt ist, wird eine Mitgliederversammlung einberufen und im Gemeindebrief weiter informiert.          Nora Dinges